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(Keine) Eigenwerbung: Jugendforum Europawahl

Nach längerem Schweigen will ich heute ein Projekt vorstellen, bei dem ich beteiligt bin. Es geht dabei aber weder um Eigendarstellung noch um Bugfixing oder dergleichen, sondern um eine

Bitte

Im Jugendforum Europawahl engagieren sich unter Ägide der EU-Kommission in München und der Landeszentralen für politische Bildung in Baden-Württemberg und Bayern junge Menschen für die Europapolitik. Diese Juniorteamer verfassen nicht nur eigene Beiträge, sondern bilden auch die Redaktion für Diskussionen mit 90 weiteren Jugendlichen aus verschiedneen Themengruppen sowie einigen Europakandidaten. Dies geschieht freilich in Hinblick auf die Europawahl am 7. Juni. Das Projekt wurde in Form eines Weblogs aufgezogen, um möglichst vielen (jungen) Menschen eine Teilhabe an der politischen Diskussion zu ermöglichen und selbige logischerweise mit RSS oder wem es lieber ist, auch mit Newsletter. Dies ist kein Selbstzweck, denn die Juniorteamer tragen diese Diskussionen zurück an die Europakandidaten, so dass sich hier im Idealfall der Kreis bis nach Brüssel schließt. Kurzum: Kommentare von Jungwählern zu den Artikeln sind mehr als erwünscht.

Was ich uns von meinen Lesern wünsche?

Ganz einfach: Schenkt dem Projekt Eure Meinung in den Diskussionen, ein bisschen Text in Euren Blogs und vor allem Links! Wir wollen hochkommen bei den Sumas! Also her mit den Links zum Projekt, insbesondere von politisch Interessierten und Aktiven! Hier gibt’s sogar Buttons, wer uns grafische Links schenken will:
Jugendforum-Europawahl 120 Pixel breit Jugendforum-Europawahl 180 Pixel breit Jugendforum-Europawahl 234 Pixel breit

Ach ja, und am 7. Juni Europa wählen gehen! Das ist nämlich das eigentliche Ziel dieses Blogs.

Oder will sich doch jemand zum Blog als Werkzeug äußern? Gestalterisch? Bugs? Struktureller Aufbau? Dann bitte hier in die Kommentare.

Schlagwörter: Vorstellungen (3), Relaunches (5), Netzkultur (9), Denktank (12).

Autor: Stefan Blanz 7. Mai 2009; RSS-Feed zu diesem Beitrag. Sie können kommentieren oder einen Trackback auf Ihrer Website einrichten.

8 Reaktionen zu “(Keine) Eigenwerbung: Jugendforum Europawahl”

  1. Johannes

    Am 13. Mai 2009 um 23:44 Uhr

    Man müsste noch klarer kommunizieren für was das EU-Parlament eigentlich zuständig ist, so richtig scheint das mir den meisten noch nicht geläufig zu sein.

  2. Madeleine

    Am 17. Juli 2009 um 17:40 Uhr

    Also wählen gehen ist trotz Politikverdruss immer wichtig.
    Ich will meine Stimme nicht an Rechtswähler verlieren!

  3. Nils

    Am 11. September 2009 um 10:50 Uhr

    Wir sind ja nun im Training mit dem Wählen hier in Sachsen.

    Gleich zwei wichtige Wahlen und nur ein Monat Zeit zwischendurch.

  4. martin

    Am 5. Oktober 2009 um 10:48 Uhr

    Auch wenn ich das jetzt viel zu spät lese: ich finde, im Grunde ist es eine gute Sache. Das Problem liegt meiner Meinung nach allerdings darin, dass viele Jungwähler entsprechende Seiten überhaupt nicht besuchen, es sei denn, sie sind ohnehin politisch interessiert - was man ja nicht gerade von vielen behaupten kann.
    Hoffentlich können sich solche Projekte in Zukunft viel stärker durchsetzen. Gab es so etwas eigentlich auch für die Bundestagswahl?

  5. lina

    Am 6. November 2009 um 16:52 Uhr

    Ja, jedenfalls ist es ein guter Ansatz. Wenn man da leider sieht, wie verblödet viele Jugendliche heute sind, fragt man sich doch schon, ob es überhaupt sinnvoll ist, die noch wählen zu lassen!!

  6. Susi

    Am 19. November 2009 um 02:35 Uhr

    Also, ich kann Madeleine nur zustimmen. Wählen gehen ist wichtig, trotz oder gerade wegen Politikverdruss.

  7. Jenny

    Am 16. Februar 2010 um 21:17 Uhr

    Dass sind reichlich genügend Informationen..Danke fürs posten

  8. Andi B.

    Am 9. März 2010 um 15:54 Uhr

    Schade, dass ich das jetzt erst lese, denn der Blog ist auf jeden Fall eine gute Sache. Ich hoffe sehr, dass es etwas Vergleichbares vor anderen Wahlen ebenfalls geben wird, denn viele Jungwähler sind nun einmal eher im Interne unterwegs, als dass sie sich Politmagazine im Fernsehen anschauen. Außerdem kann ein Blog, der speziell auf Jungwähler ausgerichtet ist, sicher mehr junge Menschen erreichen als andere politische Seiten, wo manche vielleicht Hemmungen haben, an der Diskussion teilzunehmen.

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